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Armenklinik St. Elisabeth In Abomey-Calavi / Benin

le batimentDie Dispensary St. Elisabeth ist eine von afrikanischen Ordensschwestern geleitete Gesundheitsstation in Calavi, den Slums der Hauptstadt Cotonou. In den letzten Jahren ist die Bevölkerung hier explosionsartig auf 365.000 Menschen angewachsen, zumeist Bewohner aus dem Norden des Landes auf der Suche nach Arbeit an der Küste. Schwester Eugénie Adjolohoun betreut hier mit einem kleinen Team monatlich zwischen 1.000 und 1.500 Patienten, in der Mehrzahl Kinder und Jugendliche. Neben der gesundheitlichen Erstversorgung gehören zu den Aufgaben der Station AIDSAufklärung, Familienplanung, Gesundheitserziehung und Mütterschulung.

Bisher war die Station notdürftig in einigen Räumen des Schwesternhauses untergebracht. Schon lange genügte dies nicht mehr dem ständig wachsenden Andrang der Patienten. Darum wurde mit einem Zuschuß des Bundesentwicklungsministeriums der Neubau einer Klinik verwirklicht . Dieser Zuschuß betrug 75 % der Gesamtkosten von 170.000 Euro, der Eigenanteil von 42.000 Euro konnte mit Hilfe von Spendern aufgebracht werden.

coupure du rubanZu diesen Spendern gehörten viele Einzelspenden, der Eine-Welt-Laden Bergheim und eine kleine Partnergruppe aus dem Bergheimer Raum, ebenso wie die Stiftung "Kinder in die Mitte" aus Erkelenz und die Katholische Kirchengemeinde St. Bonifatius in Renningen.

Jetzt möchten wir die jährliche Medikamentenlieferung im Werte von 3.000 Euro auch in Zukunft fortsetzen, denn die meisten Slumbewohner haben nicht das Geld, um Medikamente zu kaufen und Behandlungen zu bezahlen.

Deshalb bitten wir um weitere Spenden für die Armen in den Slums und die Schwestern, die sich für sie einsetzen.

Kennwort: RB 02 Armenklinik St. Elisabeth

Stand: 01-2008

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