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Kategorie: Inklusion

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Die neue Weiter Sehen ist erschienen

Mit der vierteljährlich erscheinenden Weiter Sehen berichten wir über unsere Projekte. Die Aktuelle Ausgabe gleich hier zum Download.

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Training in Gewaltfreien Kommunikation erfolgreich beendet

Vom 28. April bis 1. Mai 2024 nahmen 25 Studierende an einem Training zu gewaltfreier Kommunikation am Protestant Institute of Arts and Social Sciences (PIASS) und der University of Rwanda teil. Erstmals nahmen 10 Studiernde mit Behinderungen an dem Training teil. Durchgeführt wurde die Veranstaltung durch Dismas Nsengiyaremy, Linda Balola and Gad Iransubije, freiberufliche Ausbilder*innen im Bereich Gewaltfreie Kommunikation.

 

Bei Spenden bitte folgendes  Kennwort benutzen: RW01 Rwanda Action

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Inklusion

Ein Gedicht zum Blind-Sein

von Bah Gallus Bah
Direktor des FUHOSEA-Behindertenzentrums in Kamerun

“The Blind”

Why would I deny what I am
When everyone knows this is what I am
Why won’t I accept my fate
and cope with the state
Though it is excruciating, I mustn’t lie
Though it is discriminating I mustn’t die
I am blind, yes am blind

All need is orientation
That will help me come out with innovation
Which will be of benefit to the society
for a disability is not inability
Being in this condition wasn’t my choice
Yet this situation has made me to have no voice
I am blind, yes am blind

It is needless denying that I am blind
But it is most important to mention those in line
He who cannot provide for his family, is blind to their needs,
a political leader who leaves the cries of
his people unanswered is blind to their needs
A teacher who opposes correction is blind to new ideas
A chief who denies civilization, is blind to development
You who cannot accept your faults, is blind to faultiness
And you who cannot accept what you are
Is blind to your own personality

So the blind are not only those who cannot see
when they look but those who don’ look what they see.

Don’t be surprised if you find a blind you
For the fact that you find a strange you
Doesn’t mean you should change you, but
It means you should change your point of view
We are all blind no matter how you try
To wipe it off your mind.

“Der Blinde”

Warum sollte ich verleugnen, was ich bin
Wenn jeder weiß, dass ich das bin
Warum will ich mein Schicksal nicht akzeptieren
und finde mich mit dem Zustand ab
Obwohl es unerträglich ist, darf ich nicht lügen
Obwohl es diskriminierend ist, darf ich nicht sterben
Ich bin blind, ja ich bin blind

Alles was ich brauche ist Orientierung
Das wird mir helfen, mit einer Innovation herauszukommen
die für die Gesellschaft von Nutzen sein wird
denn eine Behinderung ist keine Unfähigkeit
In diesem Zustand zu sein war nicht meine Wahl
Doch diese Situation hat mich dazu gebracht, keine Stimme zu haben
Ich bin blind, ja ich bin blind

Es ist unnötig zu leugnen, dass ich blind bin.
Aber es ist sehr wichtig, die zu erwähnen, die in der Reihe stehen
Wer nicht für seine Familie sorgen kann, ist blind für ihre Bedürfnisse,
ein politischer Führer, der die Schreie seines Volkes ungehört lässt, ist blind für dessen Bedürfnisse
Ein Lehrer, der sich der Korrektur widersetzt, ist blind für neue Ideen.
Ein lokaler Führer, der die Zivilisation leugnet, ist blind für die Entwicklung
Wer seine Fehler nicht akzeptieren kann, ist blind für Fehlerhaftigkeit
Und wer nicht akzeptieren kann, was er ist
ist blind für seine eigene Persönlichkeit

Die Blinden sind also nicht nur diejenigen, die nicht sehen
sondern auch diejenigen, die nicht sehen, was sie sehen.

Wundere dich nicht, wenn du ein blindes Du findest
Denn die Tatsache, dass du ein fremdes Du findest
Bedeutet nicht, dass du dich ändern solltest, aber
Es bedeutet, dass du deine Sichtweise ändern solltest
Wir sind alle blind, egal wie sehr du versuchst
Es aus deinem Verstand zu wischen.

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BildungInklusion

Ein neues Dach für die Mensa in Maase-Peniel, Ghana

Unser kooperatives Mitglied Maase Peniel Prayer Ministries e.V. ermöglicht 400 Kindern in Kindergarten, Vorschule und Schule eine gute Bildung. Neben einer guten Bildung erhalten die Schüler*innen auch eine warme Mahlzeit pro Tag. Aktuell wird dies auf einem offenen Feuer unter freiem Himmel gekocht. Dies möchte MMPPMI e.V. ändern und hat mit dem Bau einer Mensa begonnen.

Mit der neuen Schulmensa wird die Versorgung verbessert. Das
Küchenteam kann unter Dach, vor Sonne und Regen geschützt,
kochen. Das Tragen der schweren Töpfe über weite Wege in die
Klassen entfällt.
Gemeinsam nehmen die Kinder dann ihr Essen in der Mensa ein.

Die Mensa dient als Mehrzweckraum und bietet ausreichend Platz
für Seminare, Schulpflegschaftssitzungen, Schulabschlußfeiern
sowie andere große Schulveranstaltungen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

 

http://www.peniel-project.org

 

Gemäß den aktuellen Angeboten werden insgesamt ca. 40.000,00 € benötigt. Ein großer Teil davon, zurzeit 24.000,00 , sind bislang an Spenden schon eingegangen. Somit ist ein Betrag von derzeit 16.000,00 für die Beauftragung noch offen. Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten, nutzen Sie bitte folgendes Spendenkonto:

 

Peniel Projekt Ghana
Volksbank Münsterland Nord eG

IBAN: DE33 4036 1906 0113 1133 00

Stichwort: Spende Dach

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Einweihung der neuen inklusiven Sekundarschule in Maradi, Niger

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass eine solche Infrastruktur (…) in der Stadt Maradi eingerichtet wird. Wir sind so sehr an schlecht gebaute und schlecht untergebrachte Schulen gewöhnt. (…) Mögen die Kinder, die hier ausgebildet werden, morgen Führungskräfte im Niger sein.

– ABOUBACAR (ein Stadtteilvorsteher)

Samstag, der 8. Oktober 2022, wird für immer in den Herzen und Erinnerungen der Bevölkerung von Maradi verankert bleiben. An diesem Tag wurde die inklusive Sekundarschule Saint Augustin de Maradi eröffnet und der Bevölkerung erstmals zugänglich gemacht. Es handelt sich um ein Projekt, das von der Africa Action / Deutschland e.V. (aaD) mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert wird, Teil des länderübergreifenden Projekts der aaD ist und als eine Komponente den Bau eines Gebäudes mit vier barrierefreien Klassenzimmern, einem Verwaltungsblock und zwei Toilettenblöcken beinhaltet. Das Besondere an dieser Schule ist sein inklusiver Aspekt. Es wurden alle baulichen Vorkehrungen getroffen, damit Menschen mit Behinderungen Zugang erhalten. Dies ist die erste Sekundarschule seiner Art in Maradi.

Gegen 9 Uhr, wimmelte es auf dem Gelände der Schule bereits von Menschen: Bildungsakteure, Eltern, Schüler*innen, politische, religiöse, administrative und lokale Führungspersönlichkeiten, Behindertenorganisationen etc. Alle folgten der Einladung. Niemand wollte sich das Ereignis entgehen lassen. Es war außerdem eine Gelegenheit, die Bevölkerung für inklusive Bildung zu sensibilisieren und bei den Behörden dafür zu plädieren, das Projekt durch konkrete Maßnahmen zu begleiten. Um diese Aufklärungsarbeit zu leisten, wurden drei kulturelle Gruppen eingeladen, darunter die inklusive Gruppe Nagarta. Die Botschaft, die durch Sketche und animierte Märchen vermittelt wurde, war dieselbe: “Jedes Kind mit Behinderung hat das Recht, in die Schule zu gehen. Wir haben die Pflicht, uns dafür einzusetzen, dass dieses Recht in unserem Umfeld Realität wird.“

maradi
Dies Tafel wartet darauf mit Wissen gefüllt zu werden

In seiner Ansprache dankte der Vertreter des Regionaldirektors für Bildung der Diözese Maradi und ihren Partnern, insbesondere AaD, für diese neue Bildungsmöglichkeit. Die Besonderheit dieser Einrichtung gibt Menschen mit Behinderungen eine große Hoffnung. Der Vertreter des Präsidenten des Regionalrats und der erste Stellvertreter des Präsidenten des Stadtrats versicherten abwechselnd, dass der Staat und insbesondere die Region und die Stadt Maradi die Aktivitäten des Projekts weiterhin unterstützen und vor allem die vorgebrachten Forderungen berücksichtigen werden. Zuvor hatten der Generaldirektor des katholischen Schulwesens und der nationale Vorsitzende der Elternvereine im Niger die Begünstigten ermahnt, diese Gebäude pfleglich zu behandeln, damit der inklusive Bildungsort viele Generationen zur Verfügung steht. Der Vertreter des Bischofs der Diözese Maradi dankte seinerseits allen Akteuren, die es ermöglicht haben, einen lang gehegten Wunsch der Diözese zu erfüllen. Die Zeremonie endete mit einer Besichtigung der Räumlichkeiten und einem Imbiss, der den Gästen angeboten wurde.

Der Wunsch: Hier wird die künftige Elite des Nigers ausgebildet.

Als Mensch mit Behinderung macht mich das Wissen, dass nur an uns gedacht wurde, sehr glücklich. Sagen Sie Ihren Freunden, die Ihnen geholfen haben, ein großes Dankeschön. Kinder mit Behinderungen werden mehr Glück haben als ich.

– NAZIROU (Mensch mit Behinderung)